Viele Teile und doch kein Ganzes  - Netzwerk Schule

  


    Newsletter zur Suchtprävention

Das Gesamtkonzept für schulische Suchtprävention als unverzichtbare

Vorraussetzung effektiver präventiver Bemühungen

Suchtprävention als ein Bestandteil der Gesundheitsförderung ist grundsätzlich aus allen pädagogischen Konzepten nicht mehr weg zu denken, und dennoch scheint die konkrete Umsetzung im Alltag noch das Problem vieler Einzelner zu sein. Der Grundgedanke, dass sich die Botschaften der Suchtvorbeugung von der Kleinkinderziehung an durch alle Altersstufen weiter entwickeln müssen, ist den Beteiligten wie Eltern, Erzieher/innen und Lehrer/innen in seiner zwingenden Forderung nach Vernetzung noch unzureichend bewusst. 

Worum geht es bei Suchtprävention inhaltlich?

Suchtprävention vermittelt Kindern in erster Linie allgemeine Lebenskompetenzen, sie fördert Schutzfaktoren durch den Aufbau von Selbstbewusstsein, Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein . Altersentsprechend wird dies mit suchtmittelspezifischen Inhalten ergänzt. Mit Eintritt in die Pubertät steht die Anwendung und Bewährung der erlernten Inhalte im Vordergrund, mit dem Ziel eines verantwortungsvollen Umgangs mit Suchtmitteln. Diese Themen haben in der Vorschule und Schule in vielen Aktionen bereits einen festen Platz gefunden. Dennoch vermissen viele der engagierten Kollegen einen roten Faden, der die einzelnen Aktivitäten, die sich im schulischen Umfeld bewährt haben, konzeptionell miteinander verbindet und so die Einzelbausteine als Teile eines Gesamt - Präventionsplanes in Inhalt und Methodik begründet. Eine solches Gesamt-Konzept wurde jetzt schriftlich fixiert und unter Berücksichtigung der schulischen Realität begründet. Es geht hierbei nicht darum, den Verantwortlichen noch mehr Aufgaben anzutragen, sondern mit einer klaren Zielvorgabe den Weg zu strukturieren und hierdurch möglichst viele in die Vermittlung einzubeziehen.
Bei einer Auftaktveranstaltung am 28.03.2003 im Gymnasium Höchstadt , bei der Herr Landrat Eberhard Irlinger das Konzept der Öffentlichkeit als ein "wichtiges Präventionsprojekt" vorstellte, wurden gemeinsam mit einigen Lehrkräften erste Schritte zur Umsetzung konzipiert. 

( Protokoll als Download


      Der wichtigste ist:   

Unter dieser Devise pflegen wir hier ein regionales Netzwerk für die Stadt Erlangen und den Landkreis Erlangen-Höchstadt speziell zur schulischen Suchtprävention.
Initiator und Träger ist das Gesundheitsamt im Landratsamt Erlangen-Höchstadt, vertreten durch Frau Luitgard Kern , die als Diplomsozialpädagogin die suchtpräventiven Aktivitäten koordiniert, initiiert und in ihrer Effektivität überprüft. Unterstützt wird sie hierbei vom Arbeitskreis „Suchtprävention“ der gemeinsamen Gesundheitskonferenz der Stadt Erlangen und des Landkreises Erlangen- Höchstadt, indem alle Beratungsstellen vertreten sind, die sich in unserer Region der Suchtprävention widmen. 

    Elemente des Netzwerkes sind die Newsletter / Mailingliste, 

   der Rundbrief und der Arbeitskreis Prävention in der Schule

 

eine Mailingliste

die alle Schulen und die Beauftragten für Suchtprävention erreicht. Auf diesem Wege können allen Beteiligten ohne besonderen Arbeitsaufwand Informationen der Koordinationsstelle / Frau Kern aber auch aller anderen Teilnehmer übermittelt werden. 

  in die Mailingliste eintragen


Newsletter zur Suchtprävention - Nr. 55 - September 2017  -  (HTML -Version)

Newsletter zur Suchtprävention - Nr. 54 - September 2016  -  (HTML -Version)

Newsletter zur Suchtprävention - Nr. 53 - Juli 2016  -  (HTML -Version)


Sie haben Interesse an älteren Ausgaben  ? - eMail an den Webmaster genügt ;)


 

 

Rundbrief: 

Der Rundbrief zur Suchtprävention wird erstellt von der Drogen-und Suchtberatung der stadt Erlangen (Ottmar Stadtmüller), der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle der Polizei (Rolf Bornitzky) und dem Gesundheitsamt (Luitgard Kern). Er wird zweimal im Jahr allen Schulen in Druckversion zugesandt. Fragen: eMail 

 

Arbeitskreis Prävention in der Schule:

Der Arbeitskreis richtet sich an alle Beauftragten für Suchtprävention in den Schulen in ER und ERH. Er trifft sich dreimal im Jahr in der Drogenberatungsstelle der Stadt Erlangen, Karl-Zucker-Str. 10, 3.Stock zu einem fachlichen Austausch. Organisatoren sind Ottmar Stadtmüller und Luitgard Kern. Fragen: eMail 

 

dem Gesamtkonzept & Schaubild   

an dieser Stelle können Sie sich das Gesamtkonzept einer sinnvollen Suchtprävention mit dem Themenschwerpunkt „Rauchen“ in schriftlicher Form und das dazugehörige Schaubild downloaden

      Gesamtkonzept - 95 kb

  Schaubild - 62 kb

 

Fragen oder Anregungen ?  -  Ihr Ansprechpartner:


 Luitgard Kern Dipl.Soz.Päd.(FH)

Landratsamt Erlangen-Höchstadt - Gesundheitsamt
Sozialer Beratungsdienst – Suchtprävention
Schubertstr. 14
91052 Erlangen

 

Tel. 09131 / 71 444– 45
Fax: 09131 / 71 444- 27

 

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